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Tierheilkunde für Katzen

 

Die Tierheilkunde für Katzen ist ausgesprochen wichtig, wenn der Vierbeiner erkrankt, und man Hilfe benötigt, jedoch kein Tierarzt in unmittelbarer Nähe vorzufinden ist. Dies kommt vor allem in ländlichen Gebieten, in der Nacht oder an Sonn- und Feiertagen auch in städtischen Regionen sehr häufig vor. Es gibt zahlreiche Nachschlagewerke, die sich auf die Tierheilkunde für Katzen spezialisiert. Dabei kann man vor allem kleinere Gesundheitsveränderung des liebsten Haustieres ausfindig machen, indem man die Symptome beobachtet und anschließend in einem der Nachschlagewerke nach entsprechenden Krankheitsbildern Ausschau hält. Dies gilt jedoch wirklich nur bei kleineren Angelegenheiten.

Recherche im Netz

Ist die Katze ernsthaft krank, dann kann man über ein Nachschlagewerk oder auch über das Internet, in dem es zahlreiche Portale gibt, die im Bereich der Tierheilkunde Informationen bereitstellen, nach Maßnahmen Ausschau halten, die zumindest dafür sorgen, dass das Tier nicht leidet und bis zum nächsten Tierarzt mit den wichtigsten Hilfsmitteln versorgt ist. Bei inneren Krankheiten hat man zwar kaum Chancen etwas zu tun, da man nicht über die technischen Mittel verfügt, jedoch etwa bei tränenden Augen, fehlendem Appetit oder auch ungewöhnlichen Lauten. Äußere Wunden sollte man stets so behandeln wie beim Menschen. Erst gilt es, das fließende Blut zu stillen, das trockene Blut zu entfernen und anschließend ein Antibakterium zu nutzen, um eine Infektions- bzw. Entzündungsgefahr zu verhindern.

Auch bei Wiederbelebungsversuchen der Katzen kann die Tierheilkunde, bzw. das darin aufgegriffene Wissen sehr hilfreich sein. So sollte man das Tier ebenso wie beim Menschen über die Atemwege und Herzberührungen versuchen, wieder am Leben teilnehmen zu lassen. In diesen Fällen muss man allerdings den Tiernotarzt anrufen, ganz gleich wie weit dieser entfernt ist. Denn gerade jetzt ist das Tier in einem lebensbedrohlichen Zustand, den es möglichst schnell aus dem Weg zu räumen gilt. Alternativ zum Tierarzt kann man auch einen Hausarzt aufsuchen, der zumindest erste Präventionsmaßnahmen vornimmt, ehe es später mit den Katzen bzw. der Katze zum Tierdoktor geht.

Bild: 2/365: You’re not that sick von Magic Madzik, CC-BY