Fressverhalten von Katzen
Einigen Katzen fehlt das natürliche Sättigungsgefühl, welches sich in freier Natur meist nicht als Problem darstellt, da den Katzen dort nicht unendlich viel Fressen zur Verfügung steht. Mit Ihnen als Katzenmutter oder -vater sieht das aber ganz anders aus – ein lieber Blick und ein bisschen Tänzeln um die Beine und schon serviert Herrchen ein leckeres Mahl. So neigen einige Katzenbesitzer dazu, der Katze stets das Futternapf aufzufüllen und interpretieren das stetige Fressen damit, dass die Katze schließlich doch auch noch Hunger hat. Dem ist bei einigen Katzen jedoch weit gefehlt.
Hinzu kommt, dass vor allem in einer Wohnung oder auch Haus, sprich den nur im Innenraum gehaltenen “Hauskatzen”, der Auslauf und die Bewegung fehlt, um all die aufgenommene Nahrung wieder verwerten zu können. All diese Umstände sollten in die Ernährung mit einbezogen werden. Schließlich geht es dabei nicht nur um das Aussehen ihrer Katze, sondern auch um dessen Gesundheit. Und es gibt nichts Traurigeres als eine Katze, die so dick ist, dass sie in ihren Bewegungsabläufen eingeschränkt ist.
Katzen sind reine Fleischfresser
Katzen sind reine Fleischfresser und beziehen den Großteil ihres Nährstoffbedarfs aus tierischen Quellen – abgesehenen von einigen Gräsern, die sie in der Natur zu sich nehmen, um die Vorverdauung anzuregen und die ebenfalls im Katzen-Fertigfutter enthalten sind. So sind Katzen beispielsweise unfähig, Beta-Carotin in Vitamin A zu zersetzen und benötigen keine Kohlenhydrate, da sie Glukose aus der Desaminierung bestimmter Aminosäuren gewinnen können. Stattdessen benötigen Katzen viel Eiweiß für ihr hochaktives Enzymsystem sowie auch die Aminosäuren Taurin, Methionin, Arginin und Nikotinsäure.
Katzen benötigen einen Energiebedarf von etwa 300 kcal pro Tag, den sie in der Natur durch das Jagen und Fressen von Kleintieren abdecken. Wie oben bereits erwähnt, beenden einige Katzen das Fressen intuitiv, nachdem sie ausreichend Nährstoffe aufgenommen haben, was sich manchmal in einer länger anhaltenden Nahrungsverweigerung zeigt, einige Katzen können dieses jedoch nicht selbst regulieren und werden adipös, welches zu lebensgefährlichen Stoffwechselstörungen und so schließlich dem Leberversagen führen kann. Sie sollten ihrem kleinen Liebling feste Futterzeiten angewöhnen und das zwei bis dreimal täglich – sofern dieses im Berufsalltag realisierbar ist – und in angemessenen Mengen füttern.
Einigen Katzen fehlt das natürliche Sättigungsgefühl, welches sich in freier Natur meist nicht als Problem darstellt, da den Katzen dort nicht unendlich viel Fressen zur Verfügung steht. Mit Ihnen als Katzenmutter oder -vater sieht das aber ganz anders aus – ein lieber Blick und ein bisschen Tänzeln um die Beine und schon serviert Herrchen ein leckeres Mahl. So neigen einige Katzenbesitzer dazu, der Katze stets das Futternapf aufzufüllen und interpretieren das stetige Fressen damit, dass die Katze schließlich doch auch noch Hunger hat. Dem ist bei einigen Katzen jedoch weit gefehlt.
Hinzu kommt, dass vor allem in einer Wohnung oder auch Haus, sprich den nur im Innenraum gehaltenen “Hauskatzen”, der Auslauf und die Bewegung fehlt, um all die aufgenommene Nahrung wieder verwerten zu können. All diese Umstände sollten in die Ernährung mit einbezogen werden. Schließlich geht es dabei nicht nur um das Aussehen ihrer Katze, sondern auch um dessen Gesundheit. Und es gibt nichts Traurigeres als eine Katze, die so dick ist, dass sie in ihren Bewegungsabläufen eingeschränkt ist.
Katzen sind reine Fleischfresser
Katzen sind reine Fleischfresser und beziehen den Großteil ihres Nährstoffbedarfs aus tierischen Quellen – abgesehenen von einigen Gräsern, die sie in der Natur zu sich nehmen, um die Vorverdauung anzuregen und die ebenfalls im Katzen-Fertigfutter enthalten sind. So sind Katzen beispielsweise unfähig, Beta-Carotin in Vitamin A zu zersetzen und benötigen keine Kohlenhydrate, da sie Glukose aus der Desaminierung bestimmter Aminosäuren gewinnen können. Stattdessen benötigen Katzen viel Eiweiß für ihr hochaktives Enzymsystem sowie auch die Aminosäuren Taurin, Methionin, Arginin und Nikotinsäure.
Katzen benötigen einen Energiebedarf von etwa 300 kcal pro Tag, den sie in der Natur durch das Jagen und Fressen von Kleintieren abdecken. Wie oben bereits erwähnt, beenden einige Katzen das Fressen intuitiv, nachdem sie ausreichend Nährstoffe aufgenommen haben, was sich manchmal in einer länger anhaltenden Nahrungsverweigerung zeigt, einige Katzen können dieses jedoch nicht selbst regulieren und werden adipös, welches zu lebensgefährlichen Stoffwechselstörungen und so schließlich dem Leberversagen führen kann. Sie sollten ihrem kleinen Liebling feste Futterzeiten angewöhnen und das zwei bis dreimal täglich – sofern dieses im Berufsalltag realisierbar ist – und in angemessenen Mengen füttern.