Entwicklung
Vom Katzenbaby…
In den ersten Lebenswochen und -monaten sind die Katzenbabys vollständig auf ihre Mutter und Geschwister, von und mit denen sie lernen, angewiesen. Sollten die Kätzchen schon sehr früh von der Katzenmutter getrennt werden, leidet meist die artgerechte Entwicklung. Die Trennung darf rein rechtlich erst nach 8 Wochen erfolgen. In der Regel liegt die Trennungszeit zwischen 10 und zwölf Wochen nach der Geburt.
…zur Katze oder Kater
Im sechsten bis achten Lebensmonat erreichen Männchen als auch Weibchen die Geschlechtsreife, noch bevor die körperliche Entwicklung vollends abgeschlossen ist. In dieser Zeit prägen sich auch die geschlechtsspezifischen Merkmale von Katze und Kater aus. So sind Kater deutlich größer und stämmiger als die Weibchen und legen neue Verhaltensweisen an den Tag und markieren, leider auch in der Wohnung, ihr Revier mit Urin oder durch Reiben an den jeweiligen Stellen. Eindringlinge werden zudem mit Drohgebärden empfangen. Hinzu kommt, dass die Kater zu dieser Zeit echte Streuner werden und teilweise mehrere Tage nicht mehr “nach Hause” kommen. Erst wenn Sie sich nach Streicheleinheiten, Nahrung oder einem ruhigen Schlafplatz sehnen, kommen sie zurück.
Kater ordnen sich in der Regel auch nicht in die Gruppe anderer Katzen ein, sondern ziehen alleine los. Im höheren Alter werden Hauskater hingegen ruhiger und anschmiegsamer und sind meist leichter zu halten als Katzen. Nichtsdestotrotz werden domestizierte Kater – sei es nun mit oder ohne Auslauf – kastriert. Allerdings wird nicht nur der Kater seiner Männlichkeit beraubt, ebenso ergeht es den meisten Katzen mit ihrer Weiblichkeit.
Vom Katzenbaby…
In den ersten Lebenswochen und -monaten sind die Katzenbabys vollständig auf ihre Mutter und Geschwister, von und mit denen sie lernen, angewiesen. Sollten die Kätzchen schon sehr früh von der Katzenmutter getrennt werden, leidet meist die artgerechte Entwicklung. Die Trennung darf rein rechtlich erst nach 8 Wochen erfolgen. In der Regel liegt die Trennungszeit zwischen 10 und zwölf Wochen nach der Geburt.
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Im sechsten bis achten Lebensmonat erreichen Männchen als auch Weibchen die Geschlechtsreife, noch bevor die körperliche Entwicklung vollends abgeschlossen ist. In dieser Zeit prägen sich auch die geschlechtsspezifischen Merkmale von Katze und Kater aus. So sind Kater deutlich größer und stämmiger als die Weibchen und legen neue Verhaltensweisen an den Tag und markieren, leider auch in der Wohnung, ihr Revier mit Urin oder durch Reiben an den jeweiligen Stellen. Eindringlinge werden zudem mit Drohgebärden empfangen. Hinzu kommt, dass die Kater zu dieser Zeit echte Streuner werden und teilweise mehrere Tage nicht mehr “nach Hause” kommen. Erst wenn Sie sich nach Streicheleinheiten, Nahrung oder einem ruhigen Schlafplatz sehnen, kommen sie zurück.
Kater ordnen sich in der Regel auch nicht in die Gruppe anderer Katzen ein, sondern ziehen alleine los. Im höheren Alter werden Hauskater hingegen ruhiger und anschmiegsamer und sind meist leichter zu halten als Katzen. Nichtsdestotrotz werden domestizierte Kater – sei es nun mit oder ohne Auslauf – kastriert. Allerdings wird nicht nur der Kater seiner Männlichkeit beraubt, ebenso ergeht es den meisten Katzen mit ihrer Weiblichkeit.